SpVgg 1 – Unser Aushängeschild

Das Teamprofil für die Saison 2019/20

1.1 Daniel Weber (MF) QTTR v. 11.05.: 2154 1.2 Michael Dudek QTTR v. 11.05.: 2130 1.3 Frederic Jost QTTR v. 11.05.: 2157 1.4 Patrick Dudek, (MF) QTTR v. 11.05.: 2126 1.5 Christian Cavatoni QTTR v. 11.05.: 2046 1.6 Nick Deng, QTTR v. 11.05.: 1979 2.1 Matthias Ziermeier QTTR v. 11.05.: 1916

Gründung: 1981
Größter Erfolg: Regionalliga-Aufstieg 2014, Oberligameister 16/17.
Spielklasse: Regionalliga

Wohl kaum einer hätte sich 1981 gedacht, dass man 2019 mit „der Ersten“ in die 39. Saison geht. Was damals in der 3.KL begann wurde geprägt von Saisonen auf Kreisebene, gefolgt von Spielzeiten auf Ebene des Bezirks Oberbayern. Ein Jahrzehnt nach dem Punktspielstart ein weiterer Schritt. Thalkirchens „Erste“ etablierte sich im Ligenbetrieb auf der Ebene des Verbandes.

Siebzehn Jahre war die „Erste“ aus dem Spielbetrieb auf Verbandsebene (LL u. BayLi) nicht weg zu denken, ehe ein erneuter Schritt in die nächsthöhere Ebene gelang. Mit der Bayernligameisterschaft 07/08 u. dem damit verbundenen Aufstieg in die Oberliga (vierthöchste Liga) begab sich nun die SpVgg unter die Fittiche des DTTB. Zwei Spielzeiten war die Oberliga die sportliche Heimat, personelle Probleme gaben der Ausschlag sich wieder in die Bayernliga zurück zu ziehen.

Vier Saisonen (10/11 – 12/13) war die Bayernliga wieder sportliche Heimat. Die Saison 12/13 war dann wieder von Erfolg gekrönt. Als Meister stieg die „Erste“ wieder in die Oberliga auf, wo am Ende der Saison 13/14  Platz Vier heraussprang. Diese Platzierung sollte das Sprungbrett sein, Punktspiele auch außerhalb der weißblauen Grenzen zu bestreiten.

Begünstigt durch die Einführung einer 3.Bundesliga gab es die Chance 14/15 in der Regionalliga Süd sich auch gg. Teams aus Sachsen u. Thüringen zu messen. Es blieb bei einem einjährigen Gastspiel, so dass die Oberliga (mtlw 5. höchste Liga) wieder zum sportlichen Tummelfeld wurde. Beendet wurde die Saison 15/16 auf Platz drei.

Für die Saison 16/17 konnte sich dann das Team mit spielstarken Spielern (Regional- u. Oberligaerfahrung) verstärken. Das Team wurde von der Szene zu den Teams gezählt, die um die Meisterschaft spielen. Die Meisterschaftsfrage wurde am letzten Spieltag entschieden und der Oberligameister 16/17 hieß am Ende -SpVgg Thalkirchen-! Mit dieser Meisterschaft verbunden war der Aufstieg in die Regionalliga. Die SpVgg Thalkirchen kreuzte damit erneut die Klingen mit Teams außerhalb der weißblauen Grenzen.

Der SpVgg wurden in der Szene nicht allzu viele Chancen gegeben, die Saison 17/18 in der Regionalliga zu überstehen. Doch was das Team in dieser Saison auszeichnete, war ihr Teamspirit. Man gab sich den Kampfnamen „Raccoon Rackets“ und unter dieser Marke wurde die Szene mit Ergebnissen überrascht, die teilweise schon sensationell waren. Am Ende der Saison 17/18 stand dann Platz sechs und ein ausgeglichenes Punktekonto zu Buche. Eine weitere Regionalligasaison war gesichert.

Nachlese -Saison 18/19

Auch hier rockten die „Raccoon Racktes“ weiter die Regionalliga. Die Marke etablierte sich. Die Zusammensetzung dieser Regionalligasaison, durch Auf- bzw. Abstieg ermöglichte Derbys mit Teams aus dem Großraum München. FC Bayern München, TSV Schwabhausen und TuS Fürstenfeldbruck, dazu ein weiterer oberbayerischer Vertreter, SV Haiming, versprachen Spiele mit Brisanz. Und diese Spiele sollten auch die Zuschauer anlocken.

Höhepunkt war dann das Stadtderby gegen den FC Bayern. Sie waren eines der Teams, die zum Favoritentrio um die Meisterschaft zählten. Das Rückrundenderby lockte an die 150 Zuschauer in die Reutberger Straße, Heimspielstätte der „Raccoon Rackets“. Sie brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, außer dass sie viel Sitzfleisch benötigten. Gut fünf Stunden bekamen sie feinstes Regionalligatischtennis geboten, wo sich am Ende dann beide Teams die Punkte teilten. In diesem Rahmen wurde auch ein soziales Projekt unterstützt. Nationalspielerin Sabine Winter ist der Mentor diese Projekts und mit Hilfe einer Tombola konnte ihr eine nette Summe für „Slum Ping Pong“ überreicht werden.

Auf der sportlichen Seite machte sich der Zugang von einem ehemaligen Jugendnationalspieler und Jugend-WM Teilnehmer bemerkbar, auch wenn dieser nicht in allen Spielen mitwirken konnte. Am Ende der Saison stand Platz 4 zu Buche, ausgestattet mit einem positiven (+4) Punktekonto. Die dritte Saison in Folge in der Regionalliga, war gesichert.

Tabelle