SpVgg 2 – wichtiger Unterbau u. Sprungbrett
Das Teamprofil für die Saison 2026/27 (4er Bundessystem (WO E 6.3.1)
2.1 Thomas Menzel (Speedy Raccoon)
QTTR v. 11.05. 2090
2.2 Erik Stoppenbrink (Flash Raccoon)
QTTR v. 11.05. 2038
2.3 Patrik Dudek (Surfer Raccoon), Reservestatus
QTTR v. 11.05. 2007
2.4 Ferry Kapic (Elvis Raccoon)
QTTR v. 11.05. 1958
2.5 Maximilian Albracht (Käpt`n)
QTTR v. 11.05. 1913
Gründung: 1982/83
Größter Erfolg: Aufstieg in die Verbandsoberliga Süd (vormals Bayernliga Süd) 2020
Spielklasse 26/27: Verbandsoberliga Süd
Die Zweite entsteht und steigt schnell auf
Ein Jahr nach dem ersten Herrenteam meldete der damalige FC Thalkirchen eine zweite Mannschaft. Schon 1984/85 gelang der erste Aufstieg. Die Fusion mit dem TTK Siemens brachte 1988/89 den Sprung in Oberbayerns zweithöchste Liga.
In der 2. Bezirksliga wuchs der Wunsch, in Oberbayerns höchste Spielklasse aufzusteigen – jene Liga, die die Erste 1992 Richtung Landesliga verlassen hatte. 1994/95 erreichte die Zweite die Oberbayernliga. Danach verfehlte sie zweimal knapp den Landesliga-Aufstieg, ehe eine längere Phase mit bescheideneren Zielen folgte.
Erster Landesliga-Aufstieg und kurze Verweildauer
2003/04 gelang der ersehnte Aufstieg in die Landesliga, blieb jedoch ein einjähriges Gastspiel. 2006/07 stellte die SpVgg erneut ein starkes Team, das landesligatauglich war, aber regelmäßig auf noch besser besetzte Gegner traf.
Hartnäckigkeit und Wiederaufstieg
2010/11 zahlte sich die Hartnäckigkeit aus: Über die Relegation kehrte die Zweite in die Landesliga zurück. In den Folgejahren spielte sie regelmäßig im vorderen Tabellendrittel.
2014/15 zeigten sich erste Verschleißerscheinungen; der Abstieg wurde nur über die Relegation verhindert. Nach der folgenden Saison war er jedoch nicht mehr zu vermeiden: fehlendes Glück und personelle Ausfälle in Schlüsselspielen gaben den Ausschlag.
Die Mannschaft verkraftete den Abstieg gut und wurde Zweiter. Die Relegation bot die Chance zur Rückkehr, doch ohne Sieg blieb nur der letzte Platz – und damit ein weiteres Jahr in der Oberbayernliga.
Meisterschaft und Rückkehr in die Landesliga
2017/18 überzeugte das Team mit großer Konstanz. Die Folge: Meisterschaft und direkter Aufstieg in die Landesliga.
2018/19 wurde die Landesliga im Zuge der BTTV-Strukturreform zur Verbandsliga. Die Mannschaft etablierte sich sofort im Spitzendrittel und belegte Platz drei.
Pandemie, Aufstiegsrecht und Start in der höchsten BTTV-Liga
2019/20 griff Corona massiv in das Ligageschehen ein, besonders im Hallensport. Im Frühjahr 2020 brachen die Verbände die Saison ab; zunächst sollte der damalige Tabellenstand über Auf- und Abstieg entscheiden – unabhängig von der Zahl der absolvierten Spiele.
Nach erfolgreichen Sportgerichtsverfahren erhielten mehrere Vereine Recht. Auch der SpVgg wurde nachträglich das Aufstiegsrecht zugesprochen.
2020/21 startete die Zweite in der höchsten BTTV-Liga. Der Stolz in der Abteilung war groß, zumal die Erste dort lange etabliert gewesen war. Platz sieben und der Klassenerhalt bestätigten diesen Erfolg.
2021/22 prägte die Pandemie erneut den Tischtennissport. Gewertet wurde nur eine Halbserie; wegen hoher Corona-Zahlen abgesagte Vorrundenpartien wurden im Frühjahr nachgeholt.
Statt der regulären 18 Spiele absolvierte jedes Team nur neun Partien. Die SpVgg schloss die Saison auf Platz fünf ab
Nachlese -Saison 2025/26-
Vorrunde: schwieriger Start und personelle Engpässe
Die Vorrunde war nahezu eine Halbserie zum Vergessen. Platz neun, nur ein Sieg und zwei Unentschieden ließen früh den Abstieg befürchten. Als mildernder Umstand kam die angespannte Personalsituation hinzu: Verletzungen und Auslandssemester führten immer wieder zu Engpässen.
Rückrunde: stabilisiert und gesichert
Auch der Start in die Rückrunde verlief mit drei Niederlagen zunächst enttäuschend. Danach entspannte sich die personelle Lage spürbar – und das zeigte sich in den Ergebnissen. Vier Siege in Folge sowie ein Unentschieden brachten dem Team am Ende Platz sechs. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze betrug drei Punkte.
