SpVgg 7 – es begann mal in der 4.Kreisliga
Das Teamprofil für die Saison 2026/27, 4er: Bundessystem
7.1 Quentin Orain
QTTR v. 11.05. 1736
7.2 Sarayuth Schwindt
QTTR v. 11.05. 1686
7.3 Jasper Rademacher
QTTR v. 11.05. 1673
7.4 Dirk Mascher
QTTR v. 11.05. 1661
Gründung: 1998
Größter Erfolg: Bezirksoberliga
Spielklasse: Bezirksliga
Gründung und Entwicklung
1998 erhielt die Tischtennisabteilung Zuwachs: Die SpVgg stellte ihr siebtes Team. In den Folgejahren bewies die Mannschaft mehrfach ihre Widerstandskraft, besonders 2000, 2007, 2008, 2011 und 2013. Je nach Saison trat sie mit vier oder sechs Spielern an, da im BTTV damals noch unterschiedliche Teamstärken üblich waren.
Etablierung und Aufstieg
2014/15 etablierte sich die SpVgg zunehmend in der 2. Kreisliga. In der Rückrunde 2015/16 zeigte sich die gereifte Mannschaft besonders in engen Spielen. Am Ende stand der Aufstieg in die 1. Kreisliga.
Rückschläge nach dem Aufstieg
2016/17 kämpfte das Team als Aufsteiger um den Klassenerhalt, musste aber wieder absteigen. Auch 2017/18 blieb schwierig: Nach personellen Verlusten reichten 12:28 Punkte in einem ausgeglichenen Feld nicht, sodass der nächste Abstieg folgte.
Strukturreform und erneuter Abstieg
2018/19 durfte das Team als Auffüller in der Liga bleiben. Durch die BTTV-Strukturreform wurde aus der 2. Kreisliga die Bezirksklasse B. Platz 5 war ein gutes Ergebnis. 2019/20 reichte es in einer Acht-Mannschaften-Liga jedoch nur zum vorletzten Platz, womit erneut der Abstieg folgte.
Pandemie und Rückkehr
2020/21 endete die Saison auf Platz zwei liegend vorzeitig. 2021/22 kehrte die „Siebte“ stark zurück: Sie wurde ohne Verlustpunkt Meister und stieg souverän in die Bezirksklasse B auf.
Aufstieg und Klassenerhalt
2022/23 folgte der nächste Aufstieg: Nach Platz 2 in der Vorrunde wurde das Team Meister und stieg mit drei Punkten Vorsprung in die Bezirksklasse A auf. 2023/24 und 2024/25 spielte die Siebte im östlichen Teil des Bezirks Oberbayern-Mitte und hielt dort die Klasse.
Nachlese -Saison 2026/27-
Saisonziel Klassenerhalt
Weiterhin im Ostteil des Bezirks reichte es nicht für die oberen Ränge. Deshalb stand früh fest: Das wichtigste Ziel war der Klassenerhalt!
Dieses Ziel erreichte die Mannschaft vorzeitig. Dabei half auch der Rückzug zweier Teams. Am Ende blieb ein komfortabler Abstand zum Relegationsplatz.
