News – Abteilung Tischtennis

Ein gebrauchtes Wochenende

Das war kein Wochenende nach dem Geschmack der „Raccoon Rackets“.

War die 3:9 Niederlage beim TSV Windsbach noch zu erwarten, wobei die Deutlichkeit die Stimmung noch etwas mehr dämpfte, hinterließ die 4:8 Niederlage im Derby gegen FC Bayern 2 doch mehr Bauchschmerzen. Details demnächst

Besser machten es die anderen Teams, die am WE im Einsatz waren. In der Landesliga zeigte sich das Herrenteam SpVgg 3 von der Auftaktniederlage erholt u. gewann beim TSV Neuried mit 9:3. 

Ungeschlagen blieben die Nachwuchsteams. Jungenteam SpVgg 2 gewann mit 9:3, Jungenteam SpVgg 1 holte sich stark ersatzgeschwächt zumindest einen Punkt im Heimspiel gg. TV Dillingen.

 

Zweimal ran!

Heißt es am Wochenende für das Regionalligateam. Die „Raccoon Rackets“ reisen dabei am Samstag, 26.09. zum TSV Windsbach. Die Gastgeber zählen zum Anwärterkreis um die Meisterschaft und gehen demnach, treten sie in voller Montur an, als Favorit in die Boxen. Dazu kommt, dass es für das SpVgg Team bisher in der Volksschulturhalle Windsbach nicht allzu viel zum Erben gab. Der 1.Aufschlag erfolgt um 18:30 Uhr.

Auf diese Kulisse müssen beide Teams diesesmal verzichten.

Weiterhin ohne Zuschauer

Auch im Lokalderby gegen den FC Bayern. In dieser Saison ist es, gegenüber dem Derby vor zwei Jahren (150 Zuschauer), eher das „kleine“ Derby. Zu Gast in der Reutberger Straße ist das „Reserveteam“ des Drittligisten. Um 13:15 Uhr erfolgt dabei der 1. Aufschlag zu dieser Begegnug, die u.a. auch zu einem Wiedersehen mit Nick Deng führt, der nun seit dieser Saison das Gästetrikot trägt. 

Weitere Gemeinsamkeiten führen auf den ersten Spieltag zurück, als beide Teams in ihren Heimspielen auf die TTBL Reserve des TSV Bad Königshofen trafen. Die Ergebnisse beider Teams wurden als ein 12:0 gewertet, weil die Unterfranken einen Spieler unerlaubter Weise einsetzten. Die „Rothosen“ waren dabei der größere Profiteur, hatten sie sich ursprünglich mit einer Punkteteilung zufrieden geben müssen. Für die SpVgg war es eher eine Ergebnis Kosmetik, beide Punkte hatten sie ja schon durch ihren 8:4 Erfolg sicher in der Tasche. Eine weitere Gemeinsamkeit, auch die Bayern treten am Wochenende zwei Mal in die Boxen.

Dem Virus Rechnung tragen

In der Vorrunde fallen die Doppel (max 4), als Teil eines Mannschaftskampfes, dem Covid 19 Virus zum Opfer.

 

Das Gefühl hält noch länger an!

Die 24h Tabellenführung geht in die Verlängerung.

Aus 8:4, wurde ein 12:0

Das 8:4 des Regionalligateams im Auftaktspiel wurde am „grünen“ Tisch in ein 12:0 umgewertet. Die TTBL Reserve des TSV Bad Königshofen hatte einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt.

Deshalb unberechtigt, weil dieser Spieler nicht auf der zum 01.07. genehmigten Rangliste stand.

Daher gehen die „Raccoon Rackets“ als Tabellenführer in ihren  Doppelspieltag am kommenden Wochenende (Sa/So).

Ebenso davon profitierte der nächste Heimspielgegner, die Drittligareserve des FC Bayern. Für die Bayern umso lohnender, weil deren unentschiedene Partie, ebenfalls in einen 12:0 Sieg gewertet wurde.

Beide Teams treffen am 27.09. in der Reutberger Straße aufeinander.

Beginn 13:15 Uhr! Nach derzeitigem Stand der Hygieneverordnung, die die Stadt München für die Nutzung der Schulsporthallen erlassen hat, leider vor „leeren Rängen!“

Änderungen werden aktuell mitgeteilt.

Die Gefühlswelt der „Raccoon Rackets“ musste nach dem Regionalligaauftakt neu sortiert werden.

Wie geht Wettkampf?

Dieses Gefühl hatten die „Raccoon Rackets“ zuletzt am 16.02. mit der Partie zu Hause gegen den TSV Biederitz (SA), die noch dazu mit einem 9:5 zu ihren Gunsten endete. An dieses Siegesgefühl erinnerte sich das Team noch sehr gut und wollte es im ersten Spiel der neuen Saison erneut fühlen. Dieses Gefühl ging auch nicht verloren, gegen den Liganeuling, die TTBL Reserve des TSV Königshofen, fanden sie es mit einem 8:4!

Die Gefühlskrönung

Das Gefühl, Tabellenführer in der Regionalliga zu sein, lernte das SpVgg Team zum ersten Mal! kennen. Leider konnten die „Raccoon Rackets“ nur  bis Sonntag das Gefühl geniesen.

Das Ergebnis war ein weiteres Puzzle der Gefühlswelt, denn die Zahl 9 hatte nicht mehr die gewohnt dominante Bedeutung. In der Vorrunde, so die vorläufige Entscheidung der DTTB Gremien, wird nicht mehr zu diesem Siegpunkt hin gespielt. Um den Umständen der Corona Pandemie gerecht zu werden, sind die Doppel als Teil eines Mannschaftskampfes gestrichen. Die Vermeidung als Kontaktsportart gesehen zu werden, steht hier im Vordergrund.

Es kommen nun 12 Einzel zur Austragung und die Gesamtsumme an Siegen aus diesen ermittelt das Endergebnis. Zur Erinnerung, es war das Auftaktspiel zu einer neuen Saison! Es gehörte für die „Raccoon Rackets“ fast schon zum guten Ton, dass hier dem Gegner zum Sieg gratuliert wurde. Es wäre nach drei Saisonen nichts Ungewöhnliches gewesen.

Natürlich wurde auch gespielt

Die Einzel waren natürlich ein weiteres Mosaiksteinchen in der Wahrnehmung der Spieler.  Ohne die gewohnten Einstiegsdoppel fühlte sich der erste Einzeldurchgang für jeden der Spieler als Kaltstart an. Entsprechend zäh war dann auch diese erste Hälfte, wo keines der Teams sich einen Vorteil herausspielen konnte, beide Teams teilten sich die Einzelsiege gleichmäßig auf. Nach dieser Hälfte zeigten sich die „Raccoon Rackets“ noch etwas angespannt, denn insgeheim hatte man sich gegen die geschwächten Gäste, diese mussten auf ihren Spitzenmann verzichten, doch etwas mehr erhofft.

Waren die Stützen des Teams. Michael Dudek ……

Die Wende zu Gunsten der Hausherren, läutete dann das Spitzenpaarkreuz mit einer 2:0 Bilanz ein. Daniel Weber, alias „Footloose Raccoon“ und Michael Dudek, „Lab Raccoon“, mit seinem zweiten Tagessieg, brachten ihr Team in Führung. Die „goldene“ Mitte mit „Boom Raccoon“ Christian Cavatoni und „Server Raccoon“ Patrick Dudek „verwaltete“ diese Führung. Ihre Einzelbilanz dadurch jeweils 1:1. Das Gefühl, dass Auftaktspiele verloren werden, wich dem nach dem Sieg von Patrick Dudek, die Punkteteilung war schon mal gesichert.

Kommt es nun zu einer Steigerung des Gefühls?

Das hatte nun das Paarkreuz Nummer 3  der SpVgg in der Hand. Fällt ein Spiel noch auf die Seite der Raccoons, ist das Hochgefühl Realität. Matthias Ziermeier, alias „Käpt`n Raccoon“ zögerte nicht lange mit der Antwort. Mit einem 3:0 Satzerfolg untermauerte er nicht nur seine exzellente Tagesform, war auch schon in Hälfte Eins erfolgreich, er sorgte für eine weitere Steigerung in der Gefühlswelt der Gastgeber. Die „Raccoon Rackets“ können auch,

-Auftaktspiel gewinnen-

und Matthias Ziermeier mit jeweils zwei Siegen. (Fotos SpVgg Archiv)

Pessimisten meinten im Vorfeld, dass dann Spiele, die nicht mehr relevant sind für, Sieg, Niederlage oder Punkteteilung, an sportlichen Wert verlieren und  sich an einer gewissen Unlust festmachen ließen. Diesen Eindruck konnte man im letzten Einzel nicht gewinnen. Über fünf Sätze duellierten sich die „Sechser“ um den Sieg und letztendlich hatte Marko Prce „Bussy Raccoon“, im „Fünften“ die Nase vorne und feilte dazu noch an der Ergebniskosmetik. Notiz am Rande, Prce profitierte von dieser Regelung. Unter normalen Umständen wäre sein zweites Einzel nicht mehr in die Wertung gekommen. Für Marko Prce ebenfalls ein neues Gefühl.

Wenn Corona einen Vorteil fürs Tischtennis bringt, dann sind es die Hygienemassnahmen in Punkto Tischreinigung. Diese wurden nach jedem Einzel gereinigt, so dass die Spieler ob der gereinigten Tische, ein weiteres Gefühlsteilchen aufsammeln konnten.

Fürs kommende Wochenende können nun die „Raccoon Rackets“ diese gewonnen Eindrücke verarbeiten, ehe sie am darauffolgenden Wochenende insgesamt zweimal in die Boxen treten.

Am Samstag, 26.09. sind es die Boxen beim TSV Windsbach, in denen um 18:30 Uhr mit den ersten Aufschlägen die Partie eröffnet wird.

Derbystimmung ist dann am Sonntag, 27.09. angesagt. Im Gegensatz zur vorletzten Saison ist es eher ein „kleines“ Derby, denn dann kommt die Zweitvertretung des FC Bayern. Waren es damals an die 150 Zuschauer, wird dieses Mal vor leeren „Rängen“ gespielt. Zuschauer sind der Heimspielstätte a.d. Reutberger Straße, aus Corona Gründen nicht zugelassen. Ein weiteres Gefühl, dass die Raccoons beim Auftakt erfahren konnten.

Der ersten Aufschläge erfolgen in den Überkreuzpartien (A1vs. B2, A2 vs. B1) um 13:15 Uhr. Womöglich sind die Spiele von Tisch 1 wieder auf Facebook live zu verfolgen.

Wo wir nun beim letzten Teil des Gefühlspuzzle sind. Eine Partie (von Daniel Weber) erfreute sich über mehr als 5000 (in Worten fünftausend) Auftritten.

Regionalligateam gewinnt  sein Auftaktsspiel mit 8:4!

Der Gegner, TSV Bad Königshofen 2, konnte nicht seine Stammformation aufbieten, boten aber hartnäckigen Widerstand.

Spannend war auch wie die Teams mit der coronabedingten Änderungen fertig wurden. Vorerst, für die Vorrunde, kommen keine Doppel zur Austragung. Es werden insgesamt 12 Einzel gespielt und aus der Summe dieser Partien kommt es dann zum Endergebnis.

Die TT-Spieler sind somit die Ersten der SpVgg, die wieder in den Wettkampfbetrieb einstiegen!

Der eigentliche Startschuß

(ebenfalls ohne Doppel) für die SpVgg Teams fiel bereits am Donnerstag. Der Vorreiter war das Herrenteam SpVgg 8. In der Bezirksklasse C legte das Team beim FC Hertha mit 8:4 vor.

In Peiting setzt die SpVgg ein Ausrufezeichen

Mit einem siebenköpfigen Aufgebot (es hätten sogar Acht sein können) stellte die SpVgg das Gros der 31 Teilnehmer im Herrenbereich. Beim sog. Verbandsbereichs Ranglistenturnier Bayern Süd West ging es um die Fahrkarten zum BTTV Ranglistenturnier.

Leider reichte es nicht für einen direkten Startplatz (Pl. 1 u. 2). Ferry Kapic (Pl. 5) muss in der Warteliste auf Absagen hoffen.

Details demnächst.

….darf es sehen!

Endlich geht es wieder los!

Das Regionalligateam startet in eine neue Saison! Das Team, das sich bisher immer einem starken Interesse erfreute, muss von der Zuschauerunterstützung, zumindest in der Auftaktpartie, Abstand nehmen.

Führen die „Raccoon Rackets“ zum Aufatkt an. Michael Dudek

und Daniel Weber

Die derzeitigen Hygienebestimmungen erlauben es nicht.

Nichts desto trotz wollen die „Raccoon Rackets“ gegen die TTBL Reserve des TSV Bad Königshofen beweisen, dass sie bereit sind, sich solchen Bedingungen zu stellen.

Die Unterfranken bieten als Aufsteiger ein interessantes Sextett an.

Bestückt mit Spielern aus Tschechien, Polen und Japan, wollen sie dem SpVgg Team auf den Zahn fühlen.
Der Spielablauf wird nicht nur durch zusätzliche Hygiemassnahmen bestimmt sein, sondern auch durch die Sonderregelung, dass vorerst in der Vorrunde, die Doppel als Teil eines Mannschaftskampfes, wegfallen. Es werden insgesamt 12 Einzel gespielt, so dass in der Ergebnispalette ein 6:6 bzw. 7:5 als knappstes Ergebnis, aber auch ein 12:0 als höchstes Ergebnis möglich ist. Die Spannung dieser Partie zeigt sich nun auch, wie kommen die Teams ohne die gewohnten Doppel zu Recht.
Vorteil dieses Spielsystem ist u.a. auch, dass nun eine Gesamtspielzeit zeitlich planbarer ist. Partien bis zum Teil über 4 Stunden, wird es vorerst nicht geben. Nach den Erfahrungen beanspruchen 12 Spiele (Einzel) eine Zeitdauer, die max. 3 Stunden nicht überschreiten werden.
Auch wenn keine Zuschauer vor Ort sein dürfen, heißt es zumindest am Samstag, 12.09. Daumendrücken ab 17:15 Uhr. Unverändert das Spiellokal. Es bleibt weiterhin die Sporthalle a.d. Reutberger Straße (Schule a. Gotzinger Platz).
Auf eine neue Saison!

Am Montag, 07.09. findet wegen Vorbereitung einer Schulveranstaltung kein Training statt!

Am Mittwoch, 09.09. Jugendtraining von 17-19 Uhr!

Erwachsenentraining fällt aus!

In 1980 erblickten zwei Kinder das Licht der Welt, die im Laufe der Jahre zur Marke in der TT-Szene wurden.

Das eine Kind hört auf den Namen CONTRA-Sport und wurde am 25. August 1980 in Hamburg geboren.

Übrigends:

Ab Dienstag, 25.08.2020 hat Contra München wieder zu den üblichen Geschäftszeiten geöffmet!

 

Das zweite Kind hört auf den Namen SpVgg Thalkirchen -Tischtennis- und wurde am 17.Oktober 1980 in München geboren.

Beide Kinder entwickelten sich prächtig und 2015 beschlossen sie eine Partnerschaft einzugehen.

Contra Sport als Ausrüster und SpVgg Thalkirchen als eines der Aushängerschilder im südbayerischen Raum.