Vom Auswärtsvirus befallen
„Fremdeln unter Fremden“ – Die schwierige Auswärtsserie
Frei nach Karl Valentin. So hätte er wohl die jüngsten Ergebnisse der „Raccoon Rackets“ kommentiert. Denn bei den Auswärtsspielen am vergangenen Wochenende in der TT-Regionalliga lief für die SpVgg Thalkirchen nichts nach Wunsch.
Das straffe Programm im Osten
Die SpVgg Thalkirchen stand vor einem anspruchsvollen Programm in den östlichen Bundesländern. Für das Team ging es um wichtige Punkte, um sich eine gute Ausgangsbasis für den Verbleib in der Liga zu erarbeiten und die restliche Saison positiv zu gestalten.
Start mit Niederlage gegen TTC Börde Magdeburg
Bereits am Samstag (14 Uhr) traf die SpVgg auf den direkten Konkurrenten TTC Börde Magdeburg, beide Teams hatten jeweils zehn Pluspunkte gesammelt. Das Spiel sollte eine Standortbestimmung sein, doch die Gäste konnten nicht an die Form vorheriger Heimspiele anknüpfen und mussten sich mit 3:7 geschlagen geben.
Auch beim MSV Hettstedt ohne Erfolg
Nach der ersten Niederlage blieb das Team in Sachsen-Anhalt und trat beim MSV Hettstedt (18:30 Uhr) an. Die Gastgeber hatten einen Vorsprung in der Tabelle und konnten mit einem Sieg ihren Verbleib in der Regionalliga schon frühzeitig sichern. Auch hier gelang der SpVgg kein positiver Ausgang – erneut unterlag man mit 3:7.
Letzte Chance beim SV Schott Jena
Nach einer Nacht zum Durchatmen ging es weiter nach Jena zum SV Schott. Ein Erfolg hätte noch eine kleine Chance auf das rettende Ufer eröffnet, doch auch dieses Spiel endete mit einer 3:7-Niederlage und die Auswärtsschwäche zeigte sich erneut deutlich.
Ausblick auf die letzten Spiele
Die letzten beiden Saisonspiele – auswärts in Zeulenroda am 21.03. und das Heimspiel gegen USV Jena am 29.03. – stellen hohe Hürden dar. Damit ein Wunder möglich wird, müssen nicht nur die „Raccoon Rackets“ über sich hinaus wachsen, sondern auch die Rivalen mitspielen



