In der Rückrunde weiterhin ungeschlagen.

Am Samstag trat das Verbandsligateam zweimal in die Box und hatte es dabei ausschließlich mit Teams auf den Abstiegsrängen zu tun. Die erste Samstagspartie (14.30 Uhr) war das Stadtderby gegen den ESV Ost. Man kennt sich gut, ist eigentlich miteinander befreundet, so lässt es sich wohl erklären, dass die „Eisenbahner“, wie in der Vorrunde, ein „widerspenstiger“ Gegner waren. Es dauerte bis zu den Einzeln des hinteren Paarkreuzes, bis sich das SpVgg Team eine Führung im Überkreuzdurchgang erspielte. Auch der zweite Durchgang verlief sehr zäh und erneut konnte sich die SpVgg auf ihre Akteure aus Paarkreuz Drei verlassen. Sie trugen den Hauptanteil, 4:0 Bilanz in den Einzeln, sowie der Sieg im Dreierdoppelduell, bei, dass am Ende ein 9:6 Sieg verbucht werden konnte.

Leader des Teams. Nr. 1 M. Ziermeier mit einer 4:0 Bilanz. Foto P.Dudek

Kann sich das SpVgg Team an diesem Tag nochmal steigern?

Um 18.30 Uhr war der TSG Augsburg Hochzoll der Gegner und die waren laut Tabelle eigentlich stärker einzuschätzen.  Doch der Auftakt zu dieser Partie verlief aus SpVgg Sicht um einiges besser. Nach den Eröffnungsdoppeln stand eine 2:1 Führung im Protokoll. Es folgte aus den Überkreuzeinzeln eine 4:2 Bilanz, so dass im zweiten Durchgang noch drei Spielgewinne nötig waren, um auch gegen die Augsburger erfolgreich zu bestehen. Diese für den Sieg notwendigen Teilpartien ließen dann auch nicht so lange auf sich warten. Die Einzel sieben, acht und neun brachten die Entscheidung zum 9:3 Erfolg. Die fleißigsten Punktesammler waren an diesem Tag, Matthias Ziermeier (4:0) und Scharif Akbary (3:0).

Damit bleibt das Verbandsligateam (siebthöchste Liga)  in der Rückrunde mit einer 9:1 Bilanz ungeschlagen. Tabellenplatz Zwei ist zwar weiterhin in Sichtweite, aber ohne Fremdhilfe vorerst nicht erreichbar. Das SpVgg Team hat hier nach wie vor daran zu knappern, dass sie, nach ebenso vielen Partien in der Vorrunde, nur ein 2:8 Punktekonto vorzuweisen hatte. Zu was das Team zu leisten im Stande ist, Bestbesetzung vorausgesetzt, dass sie dem Tabellenzweiten von seinen fünf Minuspunkten, drei davon zugefügt hat.