Extrarunden

Die Meisterschaften und die damit verbundenen Aufstiege von den Herrenteams SpVgg 6, 7, 8 und 10, sowie Nachwuchsteam SpVgg 3, standen ja schon länger fest. Nun zogen die Herren Teams SpVgg 3 und SpVgg 4 mit den Aufstiegen 6 und 7 nach.

Beide Teams mussten dafür aber noch Extrarunden drehen, am vergangenem Wochenende war Relegation angesagt.

In der Sporthalle des ESV Ost wurde der Startplatz für die BOL vergeben.

Den Anfang machte das Team SpVgg 4, das sich am Samstag um einen Startplatz in der Bezirksoberliga (BOL) für 22/23 mit dem Teams TTC Perlach und TSV Maccabi stritt.

Vorübergehende Schockstarre

Der Einstieg ins erste Spiel des Tages, gegen TTC Perlach, misslang gänzlich. Nach den Anfangsdoppeln sahen sich die SpVgg Akteure einem 0:3 Rückstand gegenüber. Auch nach den Einzeln in den Überkreuzpartien (A1 vs. B2, A2 vs B1), diese endeten mit 1:1 (Dave Sherashevski punktete), hatte dieser Rückstand Bestand. Das SpVgg Team konnte aber den Schalter umlegen und acht Mal in Folge wurde ein SpVgg Akteur als Sieger ins Spielprotokoll eingetragen. In der weiteren Reihenfolge punkteten Orain, Hübner, Mascher, Hoffmann; Noori, Sherashevski, Hübner, Orain zum 9:4 Auftaktsieg. Danach war erstmal Pause angesagt, in der zweiten Tagespartie duellierten sich die Perlacher mit dem TSV Maccabi.

Mit dem Team vom Jakobsplatz setzte sich der Mitfavorit durch, so dass es zu der in der Szene erwarteten Entscheidung zwischen TSV Maccabi und dem SpVgg Team kam.

Waren am 2:1 Doppelauftakt beteiligt. Hoffmann/Mascher

Die Startblöcke besser eingestellt

Hier kam das SpVgg Team nun besser aus den Startblöcken und nach den Auftaktdoppeln hatten Hübner/Orain und Hoffmann/Macher einen 2:1 Vorsprung heraus gespielt. Die Maccabianer glichen zwar in der Partie A1 vs B2 aus, doch  in den folgenden fünf Einzeln hatten Noori, Orain, Hübner, Mascher und Hoffmann den 6:3 „Pausenstand“ eingetütet.

Das Team vom Jakobsplatz konterte nochmals mit zwei weiteren Siegen in Folge, dem aber das SpVgg Team ebenfalls drei Siegen in Folge folgen ließ. Nils Hoffmann blieb es vorbehalten, in dieser Phase mit seinem Sieg den Sieg und den daraus resultierenden Aufstieg zementierte. Der Jubel im SpVgg Lager, unterstützende Fans und Team, war entsprechend.

Bei Wein (ohne Weib) u. Gesang?, sowie Speis und Trank wurde gefeiert.