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Sommerloch-Details #2

Nicht nur in der TT-Abteilung wurde an diesem Tag ein Meister gesucht.

Am Samstag, 09.05.26, stand eine der „wichtigsten“ Meisterschaften des Jahres auf dem Programm: die Vereinsmeisterschaft. Im Vorfeld war einiges zu organisieren, denn auch das Drumherum musste stimmen – von der Halle über die Verpflegung bis hin zum Grill.

Auch der Termin hat Tradition: Die Vereinsmeisterschaften finden stets eine Woche vor „Auer“ statt.

Am Ende passte alles zusammen. Nach den Auslosungen der Einzelgruppen und der Doppelzusammensetzungen konnte um 10 Uhr der Startschuss fallen.

In guter Gesellschaft

Parallel zur Vereinsmeisterschaft gab es einen weiteren TT-Leckerbissen: die TT-Team-WM. Auch dafür waren die nötigen Vorkehrungen getroffen, sodass das WM-Halbfinale der DTTB-Damen live verfolgt werden konnte. Am Ende belegte das deutsche Damen-Team den Bronzeplatz.

Aus Sicht der SpVgg stand jedoch der eigene Wettbewerb im Mittelpunkt.

Gestartet wurde mit den Vorrunden (Einzel). Gespielt wurde in Vierergruppen im Modus „jeder gegen jeden“. Die jeweils Erst- und Zweitplatzierten qualifizierten sich für die K.-o.-Runde. Zur Erholung und zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts wurde anschließend eine Pause eingelegt.

Entscheidungen in Einzel und Doppel

Mit den Doppeln begann der Entscheidungsteil. Danach wechselten sich Doppel- und Einzelrunden ab, bis die jeweiligen Vereinsmeister feststanden. Besonders spannend wurde es beim Einzug in die Halbfinals, als bereits die ersten Tipps auf die möglichen Titelträger abgegeben wurden.

Im Einzel standen sich im Halbfinale Ferry (Kapic) und Max (Ahlbracht) sowie Jan (Teltschik) und Mattse (Ziermeier) gegenüber. Das zweitgenannte Halbfinale endete leider früh, da Mattse verletzungsbedingt aufgeben musste. Im anderen Halbfinale setzte sich Ferry durch.

Vor dem Einzelfinale wurde zunächst die Doppelkonkurrenz entschieden. Der Doppelwettbewerb hat traditionell seinen eigenen Reiz, denn die Paarungen werden ausgelost

– Göttin Fortuna spielte also durchaus eine Rolle.

In den Halbfinals trafen Manni (Klak)/Mert (Miser) auf Florian (Völkner)/Linus (Wehner) sowie Jan (Teltschik)/Lutz (Gutenberger) auf Becki (Beck)/Max (Reinstaedtler). In beiden Begegnungen setzten sich die jeweils zuerst genannten Paarungen durch.

Vereinsmeister 2026 im Doppel wurden Jan und Lutz.

Der sportliche Höhepunkt war anschließend das Einzelfinale. Dort setzte sich Ferry gegen Jan durch.

Gemütlicher Ausklang

Nach den sportlichen Entscheidungen ging es in den gemütlichen Teil über. Getränke, finanziert von der Abteilung, sowie mitgebrachte Speisen sorgten für einen passenden Abschluss. Der „Festtag“ endete schließlich um 22 Uhr.

Zum Schluss ein Dank an die Organisatoren (Jokl, Stiefel, Thomas), sowie an Jozef Kapizac, der mit seiner Kamera viele schöne Momente festhielt.