Zwei Säulen

In der höchsten Jugendliga vertreten, ist dem Jungenteam SpVgg 1 bei stärkster Besetzung zu zutrauen um die Meisterschaft mitzuspielen. Leider konnte dies nicht in allen Spielen umgesetzt werden, so dass bisher drei Punkte auf der Minusseite standen. Um an den Teams (TV Dillingen, FC Bayern) auf Platz 1 und 2, beide zwei Verlustpunkte, dran zu bleiben musste gegen FC Bayern ein „Zweier“ her. Mit der stärksten Besetzung wurde dann auch die „Reise“ zur Berg am Laim – Straße 142 angetreten. Es entwickelte sich auch die zu erwartende knappe Partie, die bereits im Doppelauftakt die Bestätigung fand.  Mehlhorn/Sherashevski sorgten dafür, dass dieser Matchteil mit einem Remis endete.

Im ersten Einzelviertel erspielte sich das SpVgg Team, durch Siege von Anton Schönweiß, Edgar Walter und David Mehlhorn, eine 4:2 Führung. Die Führung, auch wenn sie ein wenig schmolz, hielt  bis zum Ende. In dieser Phase bildeten Walter und Schönweiß die Säulen dazu, denn sie waren insgesamt sechs Mal erfolgreich. Einer dieser Einzelsiege brachte durch Anton Schönweiß den 8:6 Erfolg. In der Tabelle tauschte nun das SpVgg Team (-3) mit dem FC Bayern (-4) die Plätze. Bei einem noch ausstehendem Spiel (gg. TV Dillingen 2) folgt sie nun dem Tabellenführer (TV Dillingen 1) mit einem Punkt Rückstand.

Etwas Luft geschafft.

Auf der Ebene des Verbandes ist die SpVgg mit einem weiteren Team vertreten. Das SpVgg 3 Herrenteam ist als Aufsteiger gut in die Liga gestartet (3 Siege), musste aber in den folgenden vier Spielen Niederlagen hinnehmen.

So war nun die Auswärtspartie eine wichtige Partie um in der Tabelle nicht weiter abzufallen. Beim Mitaufsteiger PSV München ging es dann auch entsprechend knapp her. Die Anspannung zeigte sich, dass in einigen Partien hohe Satzführungen nicht in Siege gemünzt werden konnten. So ließ die Entscheidung bis zum letzten Spiel warten. Das Abschlussdoppel brachte dann den erhofften Zweier. Das Duo Hübner/Beck hat diesen mit 3:1 Sätzen eingetütet. Die beiden nächsten Spiele können, bei positivem Verlauf, etwas Polster  zu den hinteren Rängen schaffen. Bei einer Liga (13er) wo es fünf Absteiger gibt, könnte das den sportlichen Jahreswechsel etwas entspannter gestalten.