Nicht nur in der TT-Abteilung wurde an diesem Tag ein Meister gesucht.
Am Samstag, 09.05.26, stand eine der „wichtigsten“ Meisterschaften des Jahres auf dem Programm: die Vereinsmeisterschaft. Im Vorfeld war einiges zu organisieren, denn auch das Drumherum musste stimmen – von der Halle über die Verpflegung bis hin zum Grill.
Auch der Termin hat Tradition: Die Vereinsmeisterschaften finden stets eine Woche vor „Auer“ statt.
Am Ende passte alles zusammen. Nach den Auslosungen der Einzelgruppen und der Doppelzusammensetzungen konnte um 10 Uhr der Startschuss fallen.
In guter Gesellschaft
Parallel zur Vereinsmeisterschaft gab es einen weiteren TT-Leckerbissen: die TT-Team-WM. Auch dafür waren die nötigen Vorkehrungen getroffen, sodass das WM-Halbfinale der DTTB-Damen live verfolgt werden konnte. Am Ende belegte das deutsche Damen-Team den Bronzeplatz.
Aus Sicht der SpVgg stand jedoch der eigene Wettbewerb im Mittelpunkt.
Gestartet wurde mit den Vorrunden (Einzel). Gespielt wurde in Vierergruppen im Modus „jeder gegen jeden“. Die jeweils Erst- und Zweitplatzierten qualifizierten sich für die K.-o.-Runde. Zur Erholung und zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts wurde anschließend eine Pause eingelegt.

Entscheidungen in Einzel und Doppel
Mit den Doppeln begann der Entscheidungsteil. Danach wechselten sich Doppel- und Einzelrunden ab, bis die jeweiligen Vereinsmeister feststanden. Besonders spannend wurde es beim Einzug in die Halbfinals, als bereits die ersten Tipps auf die möglichen Titelträger abgegeben wurden.
Im Einzel standen sich im Halbfinale Ferry (Kapic) und Max (Ahlbracht) sowie Jan (Teltschik) und Mattse (Ziermeier) gegenüber. Das zweitgenannte Halbfinale endete leider früh, da Mattse verletzungsbedingt aufgeben musste. Im anderen Halbfinale setzte sich Ferry durch.
Vor dem Einzelfinale wurde zunächst die Doppelkonkurrenz entschieden. Der Doppelwettbewerb hat traditionell seinen eigenen Reiz, denn die Paarungen werden ausgelost
– Göttin Fortuna spielte also durchaus eine Rolle.
In den Halbfinals trafen Manni (Klak)/Mert (Miser) auf Florian (Völkner)/Linus (Wehner) sowie Jan (Teltschik)/Lutz (Gutenberger) auf Becki (Beck)/Max (Reinstaedtler). In beiden Begegnungen setzten sich die jeweils zuerst genannten Paarungen durch.
Vereinsmeister 2026 im Doppel wurden Jan und Lutz.
Der sportliche Höhepunkt war anschließend das Einzelfinale. Dort setzte sich Ferry gegen Jan durch.
Gemütlicher Ausklang
Nach den sportlichen Entscheidungen ging es in den gemütlichen Teil über. Getränke, finanziert von der Abteilung, sowie mitgebrachte Speisen sorgten für einen passenden Abschluss. Der „Festtag“ endete schließlich um 22 Uhr.
Zum Schluss ein Dank an die Organisatoren (Jokl, Stiefel, Thomas), sowie an Jozef Kapizac, der mit seiner Kamera viele schöne Momente festhielt.
50-Jahrfeier der SpVgg Thalkirchen
Corona-Pandemie: Die SpVgg hilft!
Corona-Pandemie: Maßnahmen der SpVgg Thalkirchen
TT-Newsticker
Neuried ein gutes Pflaster für die SpVgg.
Der Sieg der Fußballer vor gut einer Woche, schien die TT-Spieler zu beflügeln. SpVgg 3 Herrenteam gewinnt das Relegationsturnier und spielt in der Saison 19/20 in der Landesliga.
Zweite Chance
Versäumtes nachholen!
Am Ende einer Saison gibt es nochmal die Möglichkeit Versäumtes nachzuholen. Dieses und nächstes Wochenende sind im Rahmenterminplan reserviert für die Reelgationsturniere bzw. Aufstiegsturniere.
Die Qual der Wahl. Welche Aufstellung (6er Team) ist die Beste?
Am Sonntag, 28.05.19 ist in Neuried, Am Sportpark 8, das SpVgg 3 Herrenteam gefordert. Den direkten Aufstieg verpasst, hat das Team nun als Tabellenzweiter der Bezirksoberliga, beim Relegationsturnier zur Landesliga, die Möglichkeit doch noch den erhofften Aufstieg zu schaffen. Dazu sind aber einige Hürden zu überwinden. Diese bestehen aus dem TSV Neuried, als 8. der Landesliga das Austragungsrecht für dieses Turnier, dem TSV Dachau 65 2, sowie dem 1.SC Gröbenzell. Jedes Team hat an diesem Tag drei Spiele zu absolvieren und am Ende sind neben den spielerischen Fähigkeiten auch eine Portion Stehvermögen gefragt.
Die erste Runde beginnt um 10 Uhr und da trifft das SpVgg Team auf den Gastgeber TSV Neuried der alles daran setzen wird, dem Abstieg aus der Landesliga zu entgehen.
Der weitere Spielplan:
Achtung Hinweis!
Am Sonntag, 05.05.19 ist dann SpVgg 5 Herrenteam dran! Aufstiegsturnier zur Bezirksliga. Heimrecht!
Sommerloch-Details #3
Wie die Großen, so die Jungen
Was die Erwachsenen können, das kann der TT-Nachwuchs schon lange: Auch die jungen Spielerinnen und Spieler suchten ihre Vereinsmeister.
Am 11.07. war es so weit: Mit Unterstützung der Nachwuchstrainer wurden die Jugendlichen und ihre Eltern zu den „Club Youth-Championships“, der SpVgg-Jugend, eingeladen.
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Getränke, finanziert vom Förderverein der SpVgg TT-Jugend, standen bereit. Dazu kam ein abwechslungsreiches Buffet, das die Eltern mit viel Engagement vorbereitet hatten.
Die Nachwuchsarbeit der SpVgg ist in einen „Wettkampfkader“ und einen „Sichtungskader“ aufgeteilt. Aus beiden Gruppen setzte sich das Teilnehmerfeld zusammen.
Parallelen zu den Erwachsenenmeisterschaften
Wie bei den Erwachsenen wurden auch die Jugendlichen im Einzelwettbewerb zunächst Vorrundengruppen zugelost.
Für den Doppelwettbewerb wurden die Paarungen ebenfalls ausgelost.
Dabei ergaben sich zum Teil auch Eltern-Kind-Paare.
Nach vielen schweißtreibenden Duellen standen die Sieger und Platzierten fest.
Ergebnisse im Einzel
1.Felix Ziermeier
2.Adrian Bock
3.Felix Richter
1. Felix Richter mit Dad
2. Vihaan mit Dad
3. Felix Ziermeier und Paul Hagemann (Kind u. Kind)
Den Siegern wurden Pokale, Medaillen und Urkunden, sowie Sachpreise überreicht.
Herzliche Gratulation!
Ausblick auf die neue Saison
Die Wettkampfsaison 26/27 kann kommen – und die Vorfreude wächst spürbar. Auch die steigende Nachfrage im Nachwuchsbereich zeigt sich deutlich: Die SpVgg-Verantwortlichen haben vier Teams für den Ligabetrieb gemeldet.
Weitere Details folgen zu gegebener Zeit.
Sommerloch-Details #2
Nicht nur in der TT-Abteilung wurde an diesem Tag ein Meister gesucht.
Am Samstag, 09.05.26, stand eine der „wichtigsten“ Meisterschaften des Jahres auf dem Programm: die Vereinsmeisterschaft. Im Vorfeld war einiges zu organisieren, denn auch das Drumherum musste stimmen – von der Halle über die Verpflegung bis hin zum Grill.
Auch der Termin hat Tradition: Die Vereinsmeisterschaften finden stets eine Woche vor „Auer“ statt.
Am Ende passte alles zusammen. Nach den Auslosungen der Einzelgruppen und der Doppelzusammensetzungen konnte um 10 Uhr der Startschuss fallen.
In guter Gesellschaft
Aus Sicht der SpVgg stand jedoch der eigene Wettbewerb im Mittelpunkt.
Gestartet wurde mit den Vorrunden (Einzel). Gespielt wurde in Vierergruppen im Modus „jeder gegen jeden“. Die jeweils Erst- und Zweitplatzierten qualifizierten sich für die K.-o.-Runde. Zur Erholung und zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts wurde anschließend eine Pause eingelegt.
Entscheidungen in Einzel und Doppel
Mit den Doppeln begann der Entscheidungsteil. Danach wechselten sich Doppel- und Einzelrunden ab, bis die jeweiligen Vereinsmeister feststanden. Besonders spannend wurde es beim Einzug in die Halbfinals, als bereits die ersten Tipps auf die möglichen Titelträger abgegeben wurden.
Im Einzel standen sich im Halbfinale Ferry (Kapic) und Max (Ahlbracht) sowie Jan (Teltschik) und Mattse (Ziermeier) gegenüber. Das zweitgenannte Halbfinale endete leider früh, da Mattse verletzungsbedingt aufgeben musste. Im anderen Halbfinale setzte sich Ferry durch.
Vor dem Einzelfinale wurde zunächst die Doppelkonkurrenz entschieden. Der Doppelwettbewerb hat traditionell seinen eigenen Reiz, denn die Paarungen werden ausgelost
– Göttin Fortuna spielte also durchaus eine Rolle.
In den Halbfinals trafen Manni (Klak)/Mert (Miser) auf Florian (Völkner)/Linus (Wehner) sowie Jan (Teltschik)/Lutz (Gutenberger) auf Becki (Beck)/Max (Reinstaedtler). In beiden Begegnungen setzten sich die jeweils zuerst genannten Paarungen durch.
Vereinsmeister 2026 im Doppel wurden Jan und Lutz.
Der sportliche Höhepunkt war anschließend das Einzelfinale. Dort setzte sich Ferry gegen Jan durch.
Gemütlicher Ausklang
Nach den sportlichen Entscheidungen ging es in den gemütlichen Teil über. Getränke, finanziert von der Abteilung, sowie mitgebrachte Speisen sorgten für einen passenden Abschluss. Der „Festtag“ endete schließlich um 22 Uhr.
Zum Schluss ein Dank an die Organisatoren (Jokl, Stiefel, Thomas), sowie an Jozef Kapizac, der mit seiner Kamera viele schöne Momente festhielt.
Sommerloch-Details #1
Münchner Sportfestival am Königsplatz
Das Münchner Sportfestival hat inzwischen Tradition: Es findet jedes Jahr am ersten Juli-Wochenende auf dem Königsplatz statt. In diesem Jahr stand die Veranstaltung zusätzlich im Zeichen der Olympia-Bewerbung der Stadt München.
Tischtennis mit starker Präsenz
Auch Tischtennis war unter der Leitung des Bayerischen Tischtennisverbandes (BTTV) selbstverständlich vertreten. Der BTTV-Stand erfreute sich erneut großer Beliebtheit.
Jugendliche der SpVgg TT ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Sie nutzten die Veranstaltung, um vor allem am TT-Roboter ihre Fertigkeiten zu zeigen (siehe Titelbild, Foto BTTV).
Da die TT-Abteilung der SpVgg zu den größeren Vereinen im Stadtgebiet zählt, war es naheliegend, auch im Organisationsteam einen Beitrag zu leisten.
Offizieller Bericht des BTTV
Rückblick #6: Erwachsenenteams im Überblick
Einordnung der Saison 2025/26
Zur Saison 2025/26 wurde im Erwachsenenspielbetrieb eine neue Bezeichnung eingeführt: Die bisherigen Herrenligen heißen nun Erwachsenenligen. In diesen Klassen können Damen und Herren gemeinsam antreten. Der reine Damenspielbetrieb bleibt parallel dazu bestehen.
Die Abteilung startete mit insgesamt zwölf Erwachsenenteams in die Saison. Der Spielbetrieb ist mehrstufig aufgebaut: Auf die Bundesspielklassen unter dem Dach des DTTB folgen die Verbandsspielklassen der Landesverbände. Ergänzt wird dieses System durch die Bezirksebene, die im BTTV in 16 Bezirke gegliedert ist.
Bezirksklassen B und D: Ausgangslage
In den Bezirksklassen B und D war die SpVgg mit weiteren Teams vertreten. Während in der Bezirksklasse B zwei Mannschaften in der Region München-West antraten, ging in der Bezirksklasse D die „Zwölfte“ in eine Saison mit veränderten Rahmenbedingungen.
SpVgg Thalkirchen X: Solide Saison in Gruppe 3
Bei SpVgg Thalkirchen X zeigte sich bereits früh in der Vorrunde, dass ein Aufstiegs- oder Relegationsplatz voraussichtlich außer Reichweite bleiben würde. Diese Einschätzung bestätigte sich bis zum Ende der ersten Saisonhälfte.
Stand nach der Vorrunde:
4
SpVgg Thalkirchen X
9
3
3
3
55:54
+1
9:9
Die Rückrunde verlief ähnlich stabil wie die Vorrunde. Zwar steigerte das Team seine Punkteausbeute leicht, in der Abschlusstabelle ging es dennoch um einen Platz nach unten. Entscheidend war am Ende das bessere Spielverhältnis eines punktgleichen Tabellennachbarn.
Stand nach der Rückrunde:
5
SpVgg Thalkirchen X
18
8
3
7
109:105
+4
19:17
SpVgg Thalkirchen XI: Klassenerhalt knapp verpasst
Für SpVgg Thalkirchen XI stand als Klassenneuling von Beginn an, der Klassenerhalt im Mittelpunkt. Nach der Vorrunde blieb dieses Ziel realistisch, auch wenn die Ausgangslage anspruchsvoll war.
Stand nach der Vorrunde:
7
SpVgg Thalkirchen XI
9
3
0
6
36:56
-20
6:12
Auch in der Rückrunde blieb der Saisonverlauf wechselhaft. Die Entscheidung fiel erst am letzten Spieltag: Ein Punktgewinn hätte zum Klassenerhalt gereicht. Da dieser ausblieb und das Spielverhältnis schlechter war als das der direkten Konkurrenz, musste SpVgg Thalkirchen XI schließlich in die nächsttiefere Klasse absteigen.
Stand nach der Rückrunde:
9
SpVgg Thalkirchen XI
18
5
1
12
75:112
-37
11:25
SpVgg Thalkirchen XII: Neues Ziel nach veränderter Ligastruktur
Für SpVgg Thalkirchen XII brachte die Saison 2025/26 eine neue Ausgangslage. Durch die Einführung einer zusätzlichen Spielklasse, der Bezirksklasse E, bekam die „Zwölfte“ erstmals ein klares Saisonziel: den Klassenerhalt.
Die Vorfreude auf dieses Ziel wurde jedoch noch vor dem ersten Aufschlag gedämpft. Zwei Mannschaften zogen sich vor Saisonbeginn zurück, wodurch die Absteiger bereits feststanden. In der auf sieben Teams verkleinerten Liga blieb damit sportlich vor allem der Blick nach oben.
Stand nach der Vorrunde:
6
SpVgg Thalkirchen XII
6
1
0
5
21:42
-21
2:10
Nach der Vorrunde passte das Team sein Ziel an: Nun sollte zumindest der „letzte“ Tabellenplatz vermieden werden. Dieses Vorhaben gelang knapp, denn am Ende sprach das bessere Spielverhältnis für die SpVgg Team.
Stand nach der Rückrunde:
6
SpVgg Thalkirchen XII
12
2
1
9
56:85
-29
5:19
Somit ist das Kapitel – Rückblick (#1-6)- beendet und die Saison 26/27 rückt in den Fokus.
Rückblick #5: Erwachsenenteams im Überblick
Einordnung der Saison 2025/26
Zur Saison 2025/26 wurde im Erwachsenenspielbetrieb eine neue Bezeichnung eingeführt: Die bisherigen Herrenligen firmieren nun als Erwachsenenligen. In diesen Klassen können Damen und Herren gemeinsam antreten. Parallel dazu bleibt der reine Damenspielbetrieb bestehen.
Die Abteilung startete mit insgesamt zwölf Erwachsenenteams in die Saison. Der Spielbetrieb ist mehrstufig aufgebaut: Auf die Bundesspielklassen unter dem Dach des DTTB folgen die Verbandsspielklassen der Landesverbände. Ergänzt wird dieses System durch die Bezirksebene, die im BTTV in 16 Bezirke gegliedert ist.
Ausgangslage in der Bezirksklasse A
Die höchste Bezirksklasse wurde nach einer Strukturreform auf vier Regionen verteilt, die sich an den früheren Kreisen orientieren. Im Bezirk Oberbayern-Mitte war die SpVgg ursprünglich mit drei Teams auf dieser Ebene vertreten: SpVgg Thalkirchen VII, VIII und IX.
Zum Saisonauftakt blieben davon jedoch nur zwei Mannschaften übrig. Zwischen Meldezeitraum und sportlichem Start hatte sich ein Team durch langwierige Verletzungen, berufliche Veränderungen und weitere Ausfälle deutlich dezimiert. Deshalb wurde die Mannschaft vom Ligabetrieb abgemeldet.
Die Ligaverantwortlichen verteilten die SpVgg-Teams auf unterschiedliche Regionen. SpVgg Thalkirchen VII trat überwiegend gegen Mannschaften aus dem östlichen Isarraum an. Die Liga galt in der Szene als spielstark; umso zufriedenstellender war nach der Vorrunde die Platzierung im Tabellenmittelfeld.
In der Rückrunde konnte das Team nicht mehr an die Vorrundenleistung anknüpfen. Statt eines weiteren Schritts nach vorne musste SpVgg Thalkirchen VII ein schwächeres Abschneiden hinnehmen. Da dies ohne größere Folgen blieb, konnte die Mannschaft den Saisonabschluss dennoch einordnen und akzeptieren.
Stand nach der Rückrunde:
SpVgg Thalkirchen VIII wurde der Region München-West zugeteilt. In der Vorrunde etablierte sich das Team im oberen Tabellendrittel. Damit wuchs die Hoffnung, in der zweiten Saisonhälfte sogar in das Aufstiegsrennen eingreifen zu können.
Stand nach der Vorrunde:
Die starke Vorrundenform ließ sich jedoch nicht vollständig bestätigen. Zwar hielt die Mannschaft ihren dritten Tabellenplatz, der Abstand zu den Aufstiegs- und Relegationsplätzen wurde bis zum Saisonende aber größer.
Stand nach der Rückrunde:
Fortsetzung folgt
Rückblick #4: Erwachsenenteams im Überblick
Einordnung der Saison 2025/26
Zur Saison 2025/26 wurde eine neue Bezeichnung eingeführt: Die bisherigen Herrenligen firmieren nun als Erwachsenenligen. In diesen Klassen ist ein gemischter Spielbetrieb mit Damen und Herren möglich. Parallel dazu bleibt der reine Damenspielbetrieb bestehen.
Die Abteilung startete mit insgesamt zwölf Erwachsenenteams in die Saison. Der Spielbetrieb ist mehrstufig organisiert: Zu den Bundesspielklassen unter dem Dach des DTTB zählen die 2. und 3. Bundesliga sowie Regional- und Oberliga. Darunter folgen die Verbandsspielklassen der Landesverbände. Ergänzt wird das System durch die Bezirksebene, die im BTTV in 16 Bezirke gegliedert ist.
Bezirksoberliga Oberbayern-Mitte
Ab der Bezirksoberliga liegt die Organisation des Spielbetriebs beim jeweiligen Bezirk. In der Ligahierarchie entspricht die Bezirksoberliga (BOL) der neunten Ebene.
SpVgg Thalkirchen VI: Saisonverlauf
Ausgangslage: SpVgg Thalkirchen VI ging als Neuling in die Bezirksoberliga. Das Ziel war klar formuliert: zunächst die Klasse halten.
Vorrunde: Von Beginn an zeigte sich, dass in der Bezirksoberliga ein höheres Niveau gefordert war. Hinzu kam, dass das Aufgebot nicht mehr dem erfolgreichen Team der Aufstiegssaison entsprach.
Trotzdem blieb zur Halbserie alles offen. Die Liga war sehr ausgeglichen, und selbst der fünfte Tabellenplatz lag nur vier Punkte entfernt. Der Klassenerhalt war damit trotz des letzten Tabellenplatzes weiterhin erreichbar.
Stand nach der Vorrunde:
10
SpVgg Thalkirchen VI
9
1
2
6
27:63
-36
4:14
„Präse“ u. Käpt`n (Flo. Becky), benötigte Geduld um den ein o. anderen Ersatzmann an Land zu ziehen
Rückrunde: Zum Start der zweiten Saisonhälfte musste das Team einen weiteren personellen Rückschlag verkraften: Aus Studiengründen fiel erneut ein Spieler aus. Dadurch verschärfte sich die ohnehin schwierige Ausgangslage weiter.
In der Rückrunde gelangen nur noch ein Sieg und ein Unentschieden. Zugleich stieg die Zahl der Niederlagen auf insgesamt 13. Damit war früh klar, dass das Ziel Klassenerhalt nicht mehr erreicht werden konnte.
Stand nach der Rückrunde:
10
SpVgg Thalkirchen VI
18
2
3
13
59:121
-62
7:29
Fortsetzung folgt
Wechsel an der Seitenlinie der SpVgg Thalkirchen I
Bei der 1. Herrenmannschaft der SpVgg Thalkirchen steht ein bedeutender Wechsel auf der Trainerbank an. Nach engagierter und erfolgreicher Arbeit verabschiedet sich das Trainerteam um Leo Fleischer und Max Glaw und übergibt die Verantwortung an den neuen Cheftrainer Franz „Fossi“ Forstner.
Dank an Leo Fleischer und Max Glaw
Mit großem Einsatz, Leidenschaft und Fachkompetenz haben Leo Fleischer und Max Glaw die Entwicklung der ersten Mannschaft in der vergangenen Saison maßgeblich geprägt. Unter ihrer Leitung konnte sich das Team sowohl sportlich als auch taktisch weiterentwickeln.
Der Verein bedankt sich ausdrücklich für die geleistete Arbeit, die investierte Zeit und das große Engagement. Leo Fleischer und Max Glaw hinterlassen eine stabile Basis, auf der nun weiter aufgebaut werden kann. Die SpVgg Thalkirchen wünscht beiden für die Zukunft – sowohl sportlich als auch privat – alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
Willkommen Franz „Fossi“ Forstner
Der Verein zeigt sich überzeugt, mit „Fossi“ die richtige Wahl getroffen zu haben, um die positive Entwicklung der Mannschaft fortzusetzen und die jungen Spieler aus der starken Ajugend zu integrieren. Ziel ist es, gemeinsam die kommenden sportlichen Herausforderungen erfolgreich zu meistern und die Mannschaft weiter nach vorne zu bringen. Der Verein zeigt sich überzeugt, mit Forstner die passende Wahl getroffen zu haben. „Wir freuen uns, dass wir mit Fossi einen Trainer gewinnen konnten, der frische Impulse mitbringt und unsere Mannschaft weiterentwickeln kann“, so die Abteilungsleitung.
Blick nach vorne
Mit dem Wechsel auf der Trainerposition beginnt bei der SpVgg Thalkirchen ein neues Kapitel. Während der Verein dankbar auf die vergangene Saison zurückblickt, richtet sich der Fokus nun klar auf die Zukunft.
Die gesamte SpVgg Thalkirchen heißt Fossi herzlich willkommen und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit sowie eine spannende kommende Saison.
Sommerloch? Von wegen. #2
Von einem Sommerloch kann im Tischtennissport keine Rede sein.
Der organisierte Tischtennissport ruht auf zwei Säulen: dem Mannschafts- und dem Einzelsport. In der öffentlichen Wahrnehmung stehen im Mannschaftssport vor allem die Bundesligen wie TTBL, 2. Bundesliga und Champions League im Mittelpunkt. Im Einzelsport sorgen dagegen vor allem nationale Meisterschaften sowie Wettbewerbe auf europäischer und internationaler Ebene für Aufmerksamkeit.
Im Vereinsalltag liegt der Schwerpunkt jedoch auf dem Spielbetrieb der Erwachsenen- und Nachwuchsmannschaften. In Bayern dauert die Punktspielsaison in der Regel von September bis zum ersten oder zweiten Maiwochenende. Danach stellt sich für viele Vereine die Frage, wie sich die wettkampffreie Zeit im Sommer sinnvoll nutzen lässt, damit die Trainingszeiten weiterhin gut besucht bleiben.
Erwachsenenaktivitäten im Sommer(loch)
Nach dem Ende der Punktspielsaison werden die Schläger keineswegs eingepackt. Stattdessen stehen mehrere Turniere auf dem Programm, die für viele Aktive der SpVgg längst Kultstatus haben.
Traditionsturnier in Auer
Erst im Finale gestoppt
Das „Premiere-Team“
Ein fester Termin ist das Mannschaftsturnier um den „Schwarzenbach-Cup“, das traditionell am Pfingstwochenende in Auer/Ora in der Provinz Bozen stattfindet. Wer teilnehmen möchte, muss sich frühzeitig anmelden. Für die SpVgg hat das Turnier einen besonderen Stellenwert, nicht zuletzt, weil es in der höchsten Leistungsklasse bereits mehrfach gewonnen wurde.
In diesem Jahr reichte es zwar nicht zum Turniersieg, dennoch war die SpVgg mit Platz 2 und Platz 3 auf dem Podium vertreten. Außerdem waren diesmal auch Spieler dabei, die das Turnier erstmals erlebt und sichtlich genossen haben.
Motto: Einmal in seinem TT-Leben muss man in Auer gewesen sein.
Welchen Stellenwert die Reise nach Südtirol hat, zeigt sich auch daran, dass die Planungen für die Vereinsmeisterschaft auf diesen Termin abgestimmt werden.
Dabei geht es nicht nur um den Gewinn des Wanderpokals. Da es am Ende nur einen Sieger geben kann, dient das Turnier zugleich als wichtige Vorbereitung auf Auer.
Weitere Sommerturniere
Auch im sogenannten „Sommerloch“ werden gezielt Turniere gesucht, bei denen Spieler mit viel Potenzial an den Start gehen. Dazu gehören unter anderem:
Rückblick #3
Abschneiden der Erwachsenenteams
Zur Saison 2025/26 wurde eine neue Bezeichnung eingeführt: Die bisherigen Herrenligen heißen nun Erwachsenenligen. In diesen Spielklassen ist ein gemischter Spielbetrieb mit Damen und Herren möglich. Daneben besteht weiterhin ein reiner Damenspielbetrieb, an dem ausschließlich Damen teilnehmen dürfen.
Die Abteilung ging mit insgesamt zwölf Erwachsenenteams in die Saison. Gespielt wurde auf mehreren Ebenen: Zu den Bundesspielklassen unter dem Dach des DTTB zählen die 2. und 3. Bundesliga sowie Regional- und Oberliga. Darunter folgen die Verbandsspielklassen, die von den jeweiligen Landesverbänden organisiert werden. Zusätzlich gibt es innerhalb der Landesverbände die Bezirksebene. Im BTTV ist dieser Spielbetrieb auf 16 Bezirke verteilt.
Spielklassen auf Verbandsebene (BTTV)
Ab der sechsthöchsten Spielklasse liegt die Verantwortung für den Ligabetrieb bei den Landesverbänden. In Bayern ist der Verbandsspielbetrieb in drei Ebenen gegliedert: Verbandsoberliga (VOL), Verbandsliga (VL) und Landesliga (LL).
Verbandsliga Bayern Süd-West
In der Verbandsliga Bayern Süd-West vertrat SpVgg Thalkirchen III die Farben der Abteilung.
Stand nach der Vorrunde:
7
SpVgg Thalkirchen III
9
4
0
5
42:48
-6
8:10
Käpt`n M.Ziermeier führte das Team durch eine solide Saison.
Nach der Vorrunde befand sich das Team in einer engen Tabellenkonstellation. Zwar war die Lage nicht ganz so angespannt wie bei den ersten beiden SpVgg-Teams, dennoch kündigte sich eine umkämpfte Rückrunde an: Zwischen Platz 10 und Platz 6 lagen lediglich sechs Punkte.
Zum Auftakt der Rückrunde war dem Team der Ernst der Lage bewusst. Entsprechend konzentriert trat SpVgg Thalkirchen III auf und profitierte zudem von Spielern, die in der Vorrunde verletzungsbedingt gefehlt hatten. So wurde aus einem negativen Zwischenstand am Ende eine ausgeglichene Bilanz.
Stand nach der Rückrunde:
5
SpVgg Thalkirchen III
18
9
0
9
93:87
+6
18:18
Landesliga Bayern Süd-Südwest
Eine weitere Stufe tiefer im BTTV-Spielbetrieb war die SpVgg gleich mit zwei Teams vertreten. SpVgg Thalkirchen IV gehört in dieser Liga seit Jahren zum festen Teilnehmerfeld, während SpVgg Thalkirchen V als Aufsteiger in die Saison ging. Entsprechend unterschieden sich auch die Zielsetzungen: Die „Vierte“ wollte im Aufstiegsrennen mitmischen, für die „Fünfte“ stand der Klassenerhalt im Mittelpunkt. Nach der Vorrunde waren beide Ziele jedoch etwas in die Ferne gerückt, da sich in der Tabelle bereits deutliche Abstände zu den jeweiligen Konkurrenten gebildet hatten.
Stand nach der Vorrunde:
4
SpVgg Thalkirchen IV
9
5
1
3
52:38
+14
11:7
10
SpVgg Thalkirchen V
9
0
1
8
30:60
-30
1:17
In der Rückrunde musste die „Vierte“ ihre Aufstiegsambitionen endgültig abhaken. Die „Fünfte“ hingegen verkürzte den Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze und hatte im letzten Spiel sogar die Chance, mit einem Sieg den Relegationsplatz zu erreichen. Dieser hätte, wie sich später zeigte, zum Klassenerhalt gereicht, da alle drei Relegationsplätze einen sicheren Startplatz für die Landesliga-Saison 2026/27 bedeuteten. Ein 4:6 verhinderte jedoch dieses Happy End.
Stand nach der Rückrunde:
5
SpVgg Thalkirchen IV
18
9
3
6
97:83
+14
21:15
9
SpVgg Thalkirchen V
18
3
1
14
68:112
-44
7:29
Fortsetzung folgt
Sommerloch? Von wegen.#1
Von einem Sommerloch kann im Tischtennissport keine Rede sein.
Der organisierte Tischtennissport ruht auf zwei Säulen: dem Mannschaftssport und dem Einzelsport. In der öffentlichen Wahrnehmung stehen beim Mannschaftssport vor allem die Bundesligen wie TTBL, 2. Bundesliga und Champions League im Mittelpunkt. Im Einzelsport sorgen dagegen insbesondere nationale Meisterschaften sowie Wettbewerbe auf europäischer und internationaler Ebene für Aufmerksamkeit.
Im Vereinsalltag liegt der Schwerpunkt jedoch auf dem Spielbetrieb der Erwachsenen- und Nachwuchsmannschaften. In Bayern dauert die Punktspielsaison in der Regel von September bis zum ersten oder zweiten Maiwochenende. Danach stellt sich für viele Vereine die Frage, wie die wettkampffreie Zeit im Sommer sinnvoll genutzt werden kann, damit die Trainingszeiten weiterhin gut besucht bleiben.
Besonders aktiv ist in dieser Phase der Nachwuchsbereich. Bei weiterführenden Turnieren können sich junge Spielerinnen und Spieler unter Wettkampfbedingungen beweisen. Da diese Wettbewerbe häufig auch Ausscheidungsturniere sind, wird das Teilnehmerfeld von Runde zu Runde kleiner.
Nachwuchsaktivitäten im Sommer(loch)
Bei der SpVgg Thalkirchen läuft der regelmäßige Trainingsbetrieb im Jugendbereich auch im Sommer weiter. Ergänzend nutzen die Jugendlichen Turnierangebote anderer Vereine, um weiterhin unter Wettkampfbedingungen spielen zu können.
Interne Veranstaltung
Im Breitensport spielte außerdem das Tischtennis-Sportabzeichen eine Rolle. Die entsprechenden Übungen wurden in den Trainingsbetrieb integriert und mündeten in einen abschließenden Finalwettbewerb. Zum Abschluss erhielten die Teilnehmenden Urkunden und kleine Preise.